Projektinhalt
Wenn niemand anderes helfen kann... sind wir für Sie da.
Wir erledigen – für einen begrenzten Zeitraum – Ihren Wochen-Einkauf von Lebensmitteln.
Bei Bedarf können wir Sie auch bei Ihrem Einkauf begleiten.
Annahme von Aufträgen:
Jeden Donnerstag von 9:00 bis 12:00 Uhr oder Mail an: lieferdienst@arbeit-und-bildung.de
Die Einkäufe führen wir jeweils am Donnerstag nachmittags und Freitag vormittags aus. Ihre zeitlichen Bedarfe berücksichtigen so weit wie möglich.
Hintergrund:
Einmal in der Woche alles aus dem Supermarkt einkaufen, damit alles für die nächste Zeit da ist und ein kleiner Vorrat vorhanden ist. So macht das jede*r. Doch mit zunehmendem Alter wird der Einkauf beschwerlicher. Manchmal geht es gar nicht mehr.
Meist helfen Angehörige, Bekannte oder Freunde. Schon ab Pflegestufe 1 kann auch eine Einkaufshilfe in Anspruch genommen werden, für die die Pflegekasse einen Entlastungsbeitrag bis zu 131 Euro im Monat übernimmt.
Doch nicht immer steht jemand zur Verfügung. Dann helfen wir.
Ablauf:
Wenn Sie den Lieferdienst zum ersten Mal in Anspruch nehmen möchten, melden Sie sich bitte telefonisch oder per E-Mail bei uns. In einem Erstgespräch klären wir Ihre Bedarfe und den Rahmen für die Inanspruchnahme unseres Lieferdienstes.
Dann können Sie den Lieferdienst in Anspruch nehmen und Ihren Wocheneinkauf telefonisch oder per Mail mitteilen. Die eingekauften Produkte zahlen Sie gegen Vorlage des Kassenbons oder selbst an der Kasse.
Benötigen Sie dauerhaft und regelmäßig eine Einkaufshilfe, suchen wir gemeinsam mit Ihnen nach Alternativen (zum Beispiel Einkaufsdienste, Nachbarschaft im Haus oder Quartier).
Netzwerk:
Wir arbeiten eng mit der Freiwilligenagentur Marburg-Biedenkopf zusammen und sind Teil der Nachbarschafts- und Einkaufs-Hotline „Marburg hilft“.
Darüber sind wir können die Kolleg*innen der Projekte „In Würde Teilhaben“ und „60plus: Gemeinsam stark – einfach teilhaben“ für Beratung und weitergehende Unterstützung herangezogen werden. Schließlich kooperieren wir mit dem Beratungs- und integriertem Pflegestützung BiP am Rudolphsplatz.
Das Angebot wird von der Universitätsstadt Marburg über den Fachdienst Altenplanung finanziert. Ein Anspruch auf Inanspruchnahme kann nicht übernommen werden.
Zielgruppen
Ältere Menschen mit eingeschränkter Mobilität
Teilnahmevoraussetzungen
Wohnsitz in der Universitätsstadt Marburg